Caverject rezeptfrei bestellen von Pfizer

Von Alex Maier. Update 28/02/2016

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Weitere Informationen:

CAVERJECT® Impuls 10 µg/-20 µg Pulver u. Lösungsmittel z. Herstellung einer Injektionslösung

Wirkstoff: Alprostadil

Wie wirkt der Inhaltsstoff von Caverject® (Alprostadil)?

Caverject® (Alprostadil) hat drei hauptsächliche Anwendungsgebiete:

  • Der Wirkstoff wird vor allem bei der Diagnose und zur Behandlung von körperlich und seelisch bedingten Erektionsstörungen eingesetzt und ist daher ein Mittel gegen erektile Dysfunktion. Er wird in das Schwellkörpergewebe des Penis gespritzt oder in die Harnröhre eingeführt. Dort steigert Alprostadil die Durchblutung und erhöht die Erektionsfähigkeit bei sexueller Erregung. Die korrekte Anwendung und Dosierung ist wichtig, um eine Schädigung des Schwellkörpergewebes zu vermeiden. Bei regelmäßiger Anwendung (Selbstinjektion, Einführen in die Harnröhre) ist alle drei Monate eine Kontrolle durch den behandelnden Arzt erforderlich.
  • In Form von Infusionen dient Caverject® (Alprostadil) zur Behandlung von schweren arterielle Durchblutungsstörungen im Sinne einer chronischen arteriellen Verschlusskrankheit der Stadien III und IV. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch die Verengung der Blutgefäße infolge einer Gefäßverkalkung. Dies führt zu Schmerzen und Durchblutungsstörungen, besonders in den Beinen und Armen, und schränkt die Beweglichkeit stark ein. Zudem ist das Risiko für die Bildung von Blutgerinnseln erhöht und die Heilung von Verletzungen verzögert. Während der Behandlung mit dem Wirkstoff müssen die Herz-Kreislauf-Funktionen sowie die Nierenfunktion regelmäßig kontrolliert werden. Der Zustand der betroffenen Blutgefäße wird vom Arzt vor und während der Therapie beispielsweise durch Ultraschall-Untersuchungen geprüft.
  • Das dritte Einsatzgebiet für Caverject® (Alprostadil) sind angeborene Herzfehler oder Missbildungen der Lunge bei Neugeborenen. Hier wird der Wirkstoff kurzzeitig in Form einer Infusion in Venen oder Arterien angewendet. Er verbessert die Sauerstoffversorgung und damit die Überlebensfähigkeit des Kindes, bis eine operative Behandlung des Schadens möglich ist. Diese Anwendung darf nur unter ständiger Kontrolle von Blutdruck und Herzfunktion erfolgen.

Wirkungsweise von Caverject® (Alprostadil)

Alprostadil ist ein künstlich hergestellter Wirkstoff, der allerdings völlig einem natürlich im Körper vorkommenden Gewebshormon gleicht. Dieses Gewebshormon ist Prostaglandin E1 (PGE1) aus der Gruppe der Prostaglandine.

Der Wirkstoff entspannt die nicht willkürlich beeinflussbare Muskulatur im Körper, beispielsweise die des Darms und der Gebärmutter. Die gleiche Wirkung hat es auf die Muskelzellen in den Wänden der Blutgefäße, daher wirkt es gefäßerweiternd. Zusätzlich hemmt Alprostadil die Verklumpung von Blutplättchen. So wirkt es der Blutgerinnung entgegen und fördert die Auflösung kleiner Blutgerinnsel.

Durch diese Effekte erleichtert Alprostadil den Blutfluss sowohl in Arterien als auch in kleineren Blutgefäßen. Der Wirkstoff verbessert die Durchblutung der Gewebe und mildert Beschwerden, die als Folge von Durchblutungsstörungen auftreten. Diese wirkung wird auch zur Anregung einer Erektion genutzt, da diese durch einen Zustrom arteriellen Blutes in den Penis zustande kommt.

Anwendungsgebiete von Caverject® (Alprostadil)

  • Erektile Dysfunktion (Impotenz)
  • Schwere arterielle Durchblutungsstörungen im Sinne einer chronischen arteriellen Verschlusskrankheit der Stadien III und IV
  • Angeborene Herzfehler oder Missbildungen der Lunge bei Neugeborenen

Dosierung von Caverject® (Alprostadil)

Die Einstellung der Dosierung sowie die Einweisung zum selbstständigen Spritzen durch den Patienten müssen unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Die Dosierung wird in der Regel so gewählt, dass eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erreicht wird. Das erste Spritzen führt der Arzt durch.

Die individuell festgelegte Dosierung muss auch beim selbstständigen Spritzen durch den Patienten unbedingt eingehalten werden.

Die maximale Dosis pro Tag beträgt 40 Mikrogramm. Dies entspricht vier Spritzen zu je zehn Mikrogramm Wirkstoff beziehungsweise zwei Spritzen mit jeweils 20 Mikrogramm Alprostadil.

Eine erneute Anwendung darf frühestens nach 24 Stunden erfolgen. Insgesamt sollte das Arzneimittel nicht öfter als dreimal pro Woche angewendet werden.

Die Zweikammerzylinderampulle ist so konstruiert, dass eine Einzeldosis in 1/4-Stufen der angegebenen Dosis eingestellt werden kann. Der Inhalt der Ampulle wird in den ansatznahen Teil des Schwellkörpers des Penis gespritzt. Sichtbare Venen dürfen nicht angestochen werden. Die Einstichstellen sollten bei jeder Anwendung variieren. Vor dem Spritzen muss die Einstichstelle mit einem Alkoholtupfer gereinigt werden.

Die Dosierungsempfehlungen richten sich nach der Ursache der Erkrankung:

  • Bei nervenbedingten Erektionsstörungen (zum Beispiel durch Rückenmarksverletzungen) wird mit einer Anfangsdosis von 1,25 Mikrogramm Alprostadil (entspricht 0,125 Milliliter Caverject 10 Mikrogramm) begonnen. Bei der zweiten Dosis wird die Wirkstoffmenge auf 2,5 Mikrogramm Alprostadil, bei der dritten Dosis auf fünf Mikrogramm Alprostadil gesteigert. Die Dosissteigerungsrate bis zur optimalen individuellen Dosierung beträgt anschließend jeweils fünf Mikrogramm Alprostadil.
  • Bei psychisch oder durch andere Ursachen bedingten Erektionsstörungen (zum Beispiel Durchblutungsstörungen) wird zunächst mit einer Dosis von 2,5 Mikrogramm Alprostadil (0,25 Milliliter Caverject Impuls 10 Mikrogramm)begonnen. Anschließend werden fünf bis 7,5 Milligramm Alprostadil verabreicht, je nach Ansprechen des Patienten auf den Wirkstoffs. Die Dosissteigerungsrate bis zur optimalen individuellen Dosierung kann hier zwischen fünf bis zehn Mikrogramm Alprostadil liegen.

Warnhinweise für Caverject® (Alprostadil)

  • Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.
  • Der Wirkstoff kann einen Blutdruckabfall hervorrufen, so dass bis zu einer Stunde nach Anwendung des Medikaments eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens möglich ist.
  • Während der Anwendung von Alprostadil bei Erektionsstörungen sollte kein Alkohol getrunken werden.
  • Bei Menschen mit Herzmuskelschwäche, Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, mit Nierenfunktionsstörungen und mit Wasser in den Beinen darf das Medikament nur bei Überwachung im Krankenhaus angewendet werden.
  • Das Präparat darf nicht bei Überempfindlichkeit gegen Benzylalkohol angewendet werden.
  • Durch eine Blutung an der Injektionsstelle kann das Übertragungsrisiko für durch Blut übertragene Infektionskrankheiten ansteigen.
  • Wird die empfohlene Dosis beziehungsweise die Anwendungsdauer überschritten, kann das Schwellkörpergewebe dauerhaft geschädigt werden.
  • Patienten mit erhöhter Blutungsneigung durch eine angeborene Störung oder auch Medikamente müssen vor dem Spritzen ihre Gerinnungswerte überprüfen lassen.

Arzneimittel können allergische Reaktionen auslösen. Anzeichen hierfür können sein: Hautrötung, Schnupfen, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Jucken und Rötung der Augen, Verengung der Atemwege (Asthma). In seltenen Fällen kann es zum allergischen Schock mit Bewusstlosigkeit kommen.

Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend einen Arzt.

Wann ist Caverject® (Alprostadil) nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?

Allgemein darf der Wirkstoff nicht angewendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Alprostadil besteht. Ansonsten richten sich die Anwendungseinschränkungen nach den Einsatzgebieten:

Erektionsstörungen

  • Schwellkörperimplantaten
  • anatomische Missbildungen des Penis
  • akute oder chronische Entzündungen der Vorhaut, der Eichel oder der Harnröhre
  • schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen (zum Beispiel instabile Angina Pectoris, Herzmuskelschwäche, koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen oder Verengungen im Bereich der Herzklappen)
  • Schlaganfall oder Herzinfarkt innerhalb der letzten sechs Monate
  • schweren akuten oder chronischen Lungenerkrankungen (zum Beispiel Lungenödem oder COPD)
  • schweren Leberfunktionsstörung

Nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Bewertung durch einen Arzt sollte der Wirkstoff eingesetzt werden bei:

  • Verengung der Vorhaut (Phimose)
  • verstärkter Einlagerung von Bindegewebe in die Schwellkörper (Fibrose)
  • Gerinnungsstörungen beziehungsweise gleichzeitiger Einnahme gerinnungshemmender Medikamente
  • Dauererektionen (Priapismus) in der Vorgeschichte, die gehäuft bei Patienten mit Sichelzellenanämie, Thalassämie oder bestimmten Formen von Blutkrebs (zum Beispiel Leukämie, Plasmozytom) auftreten.

Chronische arterielle Verschlusskrankheit

  • schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen (zum Beispiel instabile Angina Pectoris
  • Herzmuskelschwäche
  • koronare Herzkrankheit
  • akute Herzrhythmusstörungen
  • Verengungen im Bereich der Herzklappen
  • Schlaganfall oder Herzinfarkt innerhalb der letzten sechs Monate
  • schwere akute oder chronische Lungenerkrankungen (zum Beispiel Lungenödem oder COPD)
  • schwere Leberfunktionsstörungen
  • Blutgerinnungsstörungen
  • akute Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre
  • Vielfachverletzungen (Polytrauma)

Vor Operationen von Neugeborenen

  • Atemnotsyndrom
  • spontan offen bleibender Ductus arteriosus Botalli (kindliches Blutgefäß zwischen Herz und Lunge, das sich normalerweise bei der Geburt verschließt).

Bei Gerinnungsstörungen ist die Anwendung sorgfältig durch einen Arzt zu überwachen.<(p>

Schwangerschaft und Stillzeit bei Caverject® (Alprostadil)

  • Wird Alprostadil zur Erektionsförderung am Penis angewendet, muss bei möglicher Schwangerschaft der Partnerin stets ein Kondom getragen werden.
  • Zur Durchblutungsförderung bei Frauen darf der Wirkstoff während der Schwangerschaft wegen der Gefahr von Fehl- oder Frühgeburten und in der Stillzeit nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen von Caverject® (Alprostadil)

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

Je nach Einsatzgebiet des Wirkstoffes können sich unterschiedliche Nebenwirkungen ergeben:

  • Erektionsstörungen
    • Sehr häufige Nebenwirkungen:

      Schmerzen im Penis.
    • Häufige Nebenwirkungen:

      Verhärtungen und Knotenbildung im Schwellkörpergewebe (Penisfibrose, Peyronie-Krankheit), Rötungen und Wassereinlagerung am Penis.
    • Gelegentliche Nebenwirkungen:

      Pilzinfektionen, Juckreiz, Rötung am Penis, Entzündungen im Bereich der Eichel und Vorhaut (Balanitis), Verengung der Vorhaut (Phimose), Verletzungen der Harnröhrenschleimhaut (bei Einführen in die Harnröhre), Blutungen aus der Harnröhre, Wärmegefühl, Taubheit, Sensibilitätsstörungen, Störungen der Ejakulation, Blutungen, Schwellungen und Wassereinlagerung (Ödeme) an der Einstichstelle (bei Injektion), Schmerzen, Schwellungen, Rötungen, Wärmegefühl, Verdickungen, Ödeme und flüssigkeitsgefüllte Hohlräume (Zysten) an den Hoden, gestörte Blasenentleerung, erhöhter Harndrang, Blut im Urin, Beckenschmerzen, Blutdruckabfall, Kreislaufstörungen, Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, kalte Beine und Füße, Beinkrämpfe, grippeähnliche Symptome, Schwächegefühl, Schwitzen, Übelkeit, Mundtrockenheit, Hautausschläge, Juckreiz, erweiterte Pupillen (Mydriasis), Veränderung bestimmter Blutwerte (zum Beispiel Kreatinin-Spiegel).
    • Besonderheiten:

      Die gleichzeitige Anwendung adrenerger Substanzen (zur Behandlung von Priapismus) und MAO-Hemmern kann zu Angina Pectoris, Herzrhythmusstörungen oder einem Lungenödem führen.
    • Bei der Geschlechtspartnerin kann es zu Brennen oder Jucken in der Scheide kommen (insbesondere bei Einführen des Wirkstoffs in die Harnröhre).
  • Chronische arterielle Verschlusskrankheit
    • Sehr häufige Nebenwirkungen:

      Schmerzen, Hautrötung und Wassereinlagerung an der Einstichstelle und der gesamten Extremität, Rötungen der Vene.
    • Häufige Nebenwirkungen:

      Kopfschmerzen, Empfindungsstörungen der behandelten Extremität, Gesichtsrötung.
    • Gelegentliche Nebenwirkungen:

      Verwirrtheitszustände, Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Blutdruckabfall, Herzrasen, Engegefühl in der Brust, Leberwerterhöhung, Temperaturanstieg, Schweißausbrüche, Schüttelfrost, Fieber, Allergien, Anstieg der Entzündungswerte im Blut, Gelenkschmerzen.
    • Seltene Nebenwirkungen:

      Krampfanfälle, Herzrhythmusstörungen, Lungenwassersucht, Herzmuskelschwäche, Veränderung der Anzahl der weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen.
    • Sehr seltene Nebenwirkungen:

      Schwer verlaufende allergische Reaktionen, vorübergehende Knochenauswüchse der langen Röhrenknochen nach mehr als vierwöchiger Therapie.
  • Vor Operationen bei Neugeborenen
    • Unerwünschte Nebenwirkungen ohne Angabe der Häufigkeit:

      Gewebezerstörung (Nekrose) im Infusionsbereich, schwere Gerinnungsstörungen, Sepsis, Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme), Hirnblutungen, schwere Herz-Kreislauf-Störungen wie Herzmuskelschwäche, Kammerflimmern, Abnahme der Herzfrequenz (Bradykardie), Herzstillstand, Schock, Störungen der Atmung, Veränderungen der Magenschleimhaut, Durchfall, Nervosität, gesteigerte Erregbarkeit, Lethargie, Untertemperatur (Hypothermie), Veränderungen beziehungsweise Schwächung des Gewebes im Bereich der Herzscheidewand und der Lungenarterien, Steifheit, Überstreckung des Nackens, Veränderungen des Blutbildes (zum Beispiel Abnahme der Anzahl der Blutplättchen), Erhöhung des Kaliumspiegels oder des Bilirubingehalts im Blut, Erniedrigung des Kalium-, des Kalzium- oder des Blutzuckerspiegels, Bauchfellentzündung (Peritonitis), reversible Veränderungen der Knochenstruktur.

Wechselwirkungen von Caverject® (Alprostadil)

Beim Einsatz von Alprostadil zur Behandlung von Erektionsstörungen ist zu beachten, dass Papaverin und Alpharezeptorenblocker, die zur Behandlung von Prostatabeschwerden und Bluthochdruck eingesetzt werden, ebenfalls zu einer Erektion führen. Daher darf Alprostadil nicht gleichzeitig mit den genannten Wirkstoffen eingesetzt werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Alprostadil mit Gerinnungshemmern (beispielsweise Heparin), Blutdrucksenkern (beispielsweise Betablocker) oder gefäßerweiternden Wirkstoffen (zum Beispiel Nitraten) kann deren Wirkung verstärkt werden.


Informationen über die Apotheke:

DokterOnline: Angebot, Sprache, Versand, Support, Zulassung und eine Beurteilung der Apotheke.


Über den Autor des Beitrages Alex Maier


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4 Kommentare zu Caverject rezeptfrei bestellen von Pfizer

  1. Lechner Peter sagt:

    Hatte vor 18Monate Prostata OP radikal und bin impotent
    nach rücksprache mit meinen Urologen wurde mir Alprostadil 0.04mg Amp.verschrieben(noch nicht ausprobiert) Kosten 1Spritze 42,80€ gibt es eine billigere alternatiefe???? und was für Produkte mit was für einer Stärke ich würde es das 1mal nehmen.der Arzt hat mir erklärt wie das geht.Brauche auch eine erklärung über anderes Produkt soll ich mit weniger mg anfangen??

  2. hans sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren ,
    wie ich sehe führen Sie caverject , führen Sie auch Muse mit dem gleichen Wirkstoff Alprostadil ? Mfg

  3. Steve sagt:

    Ich kann Caverject nur empfehlen, da es im Gegensatz zu anderen Potenzmitteln magenschonend ist.

  4. Guten Tag. Vor 4 Jahren hatte ich eine Operation im Kantonsspital Liestal,(CH), Entfernung der Prostata. Seither verschrieb mir der Professor Caverject 10 mg. Alles soweit OK. Ich wohne in Thailand in Chiang Mai. Jeweils bei meinen Kurzvisiten in der Schweiz habe ich mich immer wieder mit Caverject eingedeckt. Nun gehe ich für längere Zeit nicht mehr in die Schweiz.
    Mein Produkt ist Caverject DC, 10 mg. Zweikammerspritzen. – Fragen: 1.) Gibt es das Produkt auch in Thailand, unter welchem Namen? 2.) Kann ich das Produkt bei ihnen über e-Mail bestellen, Kosten für 10 Packungen? 3.) Wäre die Auslieferung hier in Thailand an meiner Adresse garantiert? 4.) Brauchen sie das Rezept? – Vorab besten Dank für ihre Antwort. Freundliche Grüsse, Roman Feistle

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