Masteron (Drostanolon Propionat)

Von Alex Maier. Update 06/11/2014

Das Steroid Masteron enthält den Wirkstoff Drostanolon Propionat und wurde von Synthex entwickelt. Später vertrieben es auch andere Pharmafirmen mit den Namen Dromostan, Masterid, Masteril, Mastosol, Metormon oder Permastril. Die Produktion dieser Produkte wurde später wieder eingestellt und 1997 wurde auch Masteron von Syntex vom Markt genommen. Es gibt daher nur noch Produkte von Untergrund Laboratorien.

Masteron ist technisch gesehen ein Dihydro-Testosteron Derivat. Der chemische Name 2a-Methyl-Dihydro-Testosteron zeigt, dass das zweite Kohlenstoffatom von Dihydro-Testosteron um eine Methylgruppe erweitert wurde. Durch diese Veränderung wirkt Masteron im Muskelgewebe stark anabol und hilft somit beim Aufbau.

Als Derivat von Dihydro-Testosteron kann Masteron nicht durch das Enzym der Aromatase in Östrogen umgewandelt werden und somit kommt es auch nicht zu östrogenbedingten Nebenwirkungen wie Wassereinlagerungen oder Gynäkomastie. Im Gegensatz zu vielen anderen Steroiden wurde Masteron ursprünglich nicht zum Muskelaufbau, sondern zur Behandlung spezieller Formen weiblichen Brustkrebs. Durch den Wirkstoff Drostanolon kann Masteron die Aromatisierung von Testosteron in Östrogen verhindern indem es das Aromatase-Enzym blockiert. Untersuchungen lassen vermuten, dass Masteron ausserdem auch die Östrogenrezeptoren blockiert und damit die Wirkung des schon im Körper vorhandenen Östrogens verringert. Dies ist besonders interessant in Kombination mit anderen anabol androgenen Steroiden, da es unter Umständen die Verwendung von Aromataseinhibitoren wie Arimidex oder Östrogenrezeptorblocker wie Tamoxifen (Nolvadex) überflüssig macht.

Viele Anwender berichten in der Praxis von einer viel stärkeren androgenen Wirkung, als die 25 bis 40 % die in ersten Untersuchungen veröffentlicht wurden. Ein stark androgene Wirkung hat den Vorteil, das die Freisetzung von Fett aus den Fettzellen (Lipolyse) gesteigert wird und die Rezeptoren für Androgen im Fettgewebe gesteigert werden. Zudem wird die Trainingsagression gesteigert, so dass auch während einer Diät mit reduzierten Kalorien intensiv trainiert werden kann. Nachteilig sind natürlich die klassischen androgenen Nebenwirkungen wie Akne, fettige Haut und Beschleuning des Haarausfalls bei bestehender genetischer Veranlagung. Androgenbedingte Nebenwirkugen können nicht durch Reduktasehemmer wie Proscar (Finasterid) verhindert werden, da Masteron selber androgen wirkt und es nicht zu einer Reduktion durch das Enzym Reduktase in Dihydro-Testosteron kommt.

Verwendet wird Masteron vorallem im Bereich der Diät und in der Vorbereitung auf einen Wettkampf, das Drostanolon Propionat dafür besonders geeignet ist. Es kommt zu keiner Östrogenwirkung, stattdessen sogar zu einer Reduzierung von schon vorhandenem Östrogen durch seine Wirkung als Anti-Östrogen, die Fettverbrennung wird erhöht und androgene Wirkung ist stark. Daher verholft Masteron zu einem extrem harten und definierten Aussehen. In der Praxis wird es dazu oft noch kombiniert mit anderen nicht aromatisierenden anabol androgenen Steroiden wie Trenbolon Acetat, Winstrol (Stanozolol), Halotestin (Fluoxymesteron), Oxandrolon und/oder Primobolan (Metenolon). Da es durch Drostanolon zu einer Unterdrückung der körpereigenen Produktion von Testosteron kommt, wird zu Vermeidung von Nebenwirkugen ausserdem Testosteron Propionat verwendet. Masteron kann allerdings auch in einer Massphase verwendet werden. Dazu wird es mit anabol androgenen Steroiden für den Massaufbau wie Testosteron, Dianabol (Methandienon/Methandrostenolon), Deca Durabolin (Nandrolon Decanoat) oder Anapolon (Oxymetholon) kombiniert und hilft qualitative Muskulatur mit kaum Fett- und Wassereinlagerungen. Drostanolon steigert die anabole Wirkung der anderen Steroide und verringert gleichzeitig östrogenbedingte Nebenwirkungen.

Die Dosierungen von Masteron beginnen bei 50 bis 100 mg Drostanolon jeden zweiten Tag bis zu täglich 100 mg Drostanolon. Beliebt ist die Menge von 400 mg Drostanolon pro Woche. Synthex hat in der medizinischen Version von Masteron eine maximal tägliche Dosierung von 167 mcg Drostanolon empfohlen, was für einen Bodybuilder mit 100 kg Körpergewicht eine täglich Maximaldosis von 167 mg bedeuten würde.

Durch den kurzen Propionat Ester liegt die Halbwertszeit von Masteron bei weniger als zwei Tagen. Daher injezieren es viel Bodybuilder täglich oder jeden zweiten Tag. Untergrund Laboratorien haben zudem auch Masteron Versionen mit Drostanolon Enantat herausgebracht, wodurch die Halbwertszeit bei ungefähr 5 Tagen liegt. Dies Versionen sind von der Wirkdauer daher vergleichbar mit anabol androgenen Steroiden wie Testosteron Enantat (Testoviron) oder Metenolon Enantat (Primobolan).

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